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BÜCHER von borwin bandelow |
Populärwissenschaftliche Sachbücher |
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Borwin Bandelow
Rowohlt, Reinbek 2010
Seelische Leiden gehören zu den häufigsten Volkskrankheiten. Menschen mit psychischen Erkrankungen werden von allen Seiten mit Empfehlungen überhäuft, wie sie ihre Probleme angehen sollten. Man hat den Eindruck, dass sich selbst die Fachleute nicht einig sind, welches die wirksamsten Methoden sind. Hunderte von verschiedenen Psychotherapieformen und Medikamente werden angepriesen. Zusätzlich bieten sich unzählige spirituelle, alternative und ganzheitliche Heiler an. Welche Psychotherapien helfen wirklich? Welche Medikamente haben eine nachgewiesene Wirkung? Kann man ganz auf Psychopharmaka verzichten? Wie gesichert sind moderne Therapien wie Magnetstimulation oder Vagusnervstimulation? Helfen Hypnose, Beten oder Meditation gegen die Angst, Melatonin und Baldrian gegen Schlaflosigkeit, Johanniskraut, Omega-3-Fettsäuren oder Musiktherapie gegen Depressionen, Lichttherapie gegen Bulimie? Kann Sport die Psyche bessern? Wie steht es um die Wirksamkeit von Melatonin, Lichttherapie, Hypnose, Homöopathie, EMDR oder Sport? Dieses Buch soll Ihnen auf dem Weg durch den Psychodschungel helfen. Sie finden die Behandlungsmethoden für die wichtigsten seelischen Erkrankungen, die in Leitlinien empfohlen wurden, die von den jeweiligen internationalen Experten in ihrem Gebiet entwickelt wurden. · Depressionen · Angsterkrankungen · Sucht · Schlafstörungen · Posttraumatische Belastungsstörungen · Manisch-depressive Erkrankungen · Demenz · Schizophrenie · Zwangsstörung · Borderline-Störung · Essstörungen und psychisch bedingtes Übergewicht u.a.
Ein praktischer Ratgeber für psychisch kranke Menschen, ihre Angehörigen und Menschen in Heilberufen. |
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Borwin Bandelow Jeder fünfte Bundesbürger leidet unter der eigenen Scheu und Zaghaftigkeit. Schüchternheit ist die irrationale Angst vor Begegnungen mit anderen Menschen. Meist steht sie in Verbindung mit körperlichen Symptomen (wie z.B. Erröten, feuchte Hände, Herzklopfen) oder Gedanken wie «Ich bin uninteressant», «Die anderen lachen über mich». Was folgt, sind: Mauerblümchendasein, pausenloses Basteln im Hobbykeller, keine Chance beim anderen Geschlecht oder im Beruf, no Sex. Schüchterne fragen sich, woher ihre Angst kommt: Waren meine Eltern zu streng, bin ich als Kind zu oft blamiert worden oder habe ich die Probleme einfach geerbt? «Das Buch für Schüchterne» erklärt die Ursachen für die soziale Angst. Und es zeigt, was man gegen Schüchternheit tun kann. Bandelow erläutert Therapiemöglichkeiten, beurteilt die Wirkungen verschiedener Medikamente und erklärt, wie man sich selbst durch gezielte Übungen und Techniken aus der Schüchternheitsfalle befreien kann. Ein informativer, unterhaltsamer Ratgeber für Schüchterne - und für alle, die Schüchterne kennen!
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Borwin Bandelow
Lesen Sie, was Focus, Stern, Frankfurter Rundschau, Welt am Sonntag u.a. zum „Angstbuch“ sagen ...
Taschenbuch 384 S., zahlr. s/w Abb., Tb |
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Borwin Bandelow
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Wissenschaftliche Bücher
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Borwin Bandelow, Stefan Bleich und Stefan Kropp Handbuch Psychopharmaka
Das Handbuch liefert aktuelle Informationen über die Einsetzbarkeit und Wirksamkeit aller in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlichen Psychopharmaka. Dank der Verwendung verschiedener Icons sind wichtige Informationen zu einzelnen Wirkstoffen noch rascher zugänglich. Die Neubearbeitung des Handbuches stellt kompakte und klare Informationen zu allen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlichen Psychopharmaka zur Verfügung. Die Einteilung der Psychopharmaka erfolgt nach dem jeweiligen Anwendungsbereich. Durch die Verwendung verschiedener Icons wurde die Benutzerfreundlichkeit des Buches optimiert, so dass alle relevanten Hinweise zu einem bestimmten Psychopharmakon noch schneller gefunden werden können. Das Handbuch informiert über Antidepressiva, Antipsychotika, Anxiolytika, Antiparkinsonmittel, Hypnotika, Phasenprophylaktika, Substanzen zur Behandlung der ADHS, Antidementiva und triebdämpfende Arzneimittel. Auch Drogen und andere missbräuchliche Substanzen werden in all ihren psychopharmakologischen Eigenschaften und Wechselwirkungen dargestellt. Neue, noch nicht etablierte medikamentöse Behandlungen, die aber durch erste wissenschaftliche Studien bereits abgesichert wurden, werden besprochen. Zudem werden nicht pharmakologische Therapieverfahren wie die repetitive transkranielle Magnetstimulation oder die Lichttherapie ausführlich behandelt. Weiterhin enthält das Handbuch Patienteninformationen, die den Patienten in kopierter Form mit nach Hause gegeben werden können. Dank der Übersichtlichkeit und leichten Zugänglichkeit der Informationen stellt das Handbuch ein praxisorientiertes und aktuelles Nachschlagewerk für alle im psychiatrischen Bereich tätigen Berufsgruppen dar. Hogrefe, Göttingen 3., vollständig überarbeitete Aufl. 2012, 466 S., Großformat, Spiralbindung ISBN: 978-3-8017-2323-1
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B. Bandelow, C.A. Heise, T. Banaschewski und A. Rothenberger Handbuch Psychopharmaka für das Kindes– und Jugendalter
Viele Psychopharmaka werden bei Kindern und Jugendlichen auf der Basis ihrer Wirksamkeit bei Erwachsenen verordnet, da kontrollierte Wirksamkeitsstudien für die entsprechenden Altersgruppen häufig nicht durchgeführt bzw. publiziert werden. Informationen hierzu sind zwar vorhanden, oft jedoch nur in schwer zugänglichen Quellen. Das Handbuch bietet dafür eine Lösung. Es liefert erstmalig eine umfassende und benutzerfreundliche Zusammenstellung von Psychopharmaka für das Kindes- und Jugendalter. Die Einteilung der Psychopharmaka erfolgt nach dem jeweiligen Anwendungsbereich. Bezogen auf den Einsatz der Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen werden zu allen Medikamenten, auf dem neuesten Stand der Erkenntnis, Wirkungen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Dosierungshinweise und Besonderheiten dargestellt. Durch kurze, stichwortartige Übersichten können alle relevanten Informationen zu einem bestimmten Psychopharmakon rasch gefunden werden. Weiterhin enthält das Handbuch Patienteninformationen, die den Patienten bzw. ihren Eltern und Bezugspersonen in kopierter Form mit nach Hause gegeben werden können. Dank der Übersichtlichkeit und leichten Zugänglichkeit der Informationen stellt das Handbuch ein praxisorientiertes und aktuelles Nachschlagewerk für alle im kinder- und jugendpsychiatrischen Bereich tätigen Berufsgruppen dar. Hogrefe, Göttingen 2006, 347 S., Großformat, Spiralbindung
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B. Bandelow, O. Gruber, P. Falkai
Dieses Buch ist sowohl für Medizinstudenten als auch für Ärzte zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung gedacht, aber auch in der Psychiatrie tätige Ärzte und Psychologen sowie Menschen in Pflegeberufen werden das Buch mit Gewinn lesen. Alle Autoren sind aktiv in der Lehre tätig. Sie stellen das notwendige Wissen im Bereich der Psychiatrie in kompakter Form und knapper Sprache dar mit dem Ziel, das systematische Lernen des Stoffes zu erleichtern. Dabei wird dennoch Wert darauf gelegt, das Wissen vollständig und detailgenau wiederzugeben. Das Kompendium soll einerseits das praktische Wissen für den klinischen Alltag vermitteln, welches in den mündlichen Prüfungen im Vordergrund steht. Darüber hinaus wird auch der Wissensstoff berücksichtigt, der für die Beantwortung der Multiple-Choice-Fragen der ärztlichen Prüfungen notwendig ist.
Pluspunkte: · Angepasst an die Multiple-Choice-Fragen des medizinischen Staatsexamens („Hammerexamen") · Kurzgefasstes, aber dennoch sehr vollständiges Lehrbuch der Psychiatrie · Didaktisch optimal aufbereitet für systematisches Lernen für mündliche und schriftliche Prüfungen · Neueste Erkenntnisse aus der psychiatrischen Forschung, einschließlich der neurobiologischen Hintergründe · Strikt an der evidenzbasierten Medizin und an anerkannten Leitlinien orientiert · Realitätsnahe Fallberichte · Geschrieben für: Medizinstudenten, Psychologiestudenten, Psychiater oder andere Ärzte, Psychologen Steinkopff 2008 ISBN: 978-3-7985-1835-3
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Borwin Bandelow (Hrsg.) Angst– und Panikerkrankungen Ätiologie—Diagnostik—Therapie
Die Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dennoch werden sie in der Primärversorgung oft nicht erkannt und noch seltener adäquat behandelt. Dabei kann eine Therapie nach dem aktuellen Stand der Kenntnis zu einer deutlichen Besserung oder Remission führen und chronischen Verläufen erfolgreich vorbeugen. Die vorliegende 2. Auflage dieses Lehrbuchs behandelt die drei am häufigsten in der Praxis anzutreffenden Angststörungen: die Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie, die generalisierte Angststörung sowie die soziale Phobie. Neben einer übersichtlichen Darstellung der diagnostischen Aspekte und der meistdiskutierten ätiologischen Hypothesen werden wissenschaftliche Befunde zu den aktuellen psychotherapeutischen und medikamentösen Behandlungsmodalitäten sowie Kombinationsbehandlungen - streng im Sinne der evidence based medicine - umfassend erläutert. Somit erhalten Ärzte und Psychologen, die Patienten mit Angststörungen behandeln, konkrete und praktische Hinweise zur Durchführung der Therapie. Dieses Buch wendet sich an Allgemeinärzte, Psychiater, Psychologen, Psychotherapeuten, Pharmazeuten, Studenten sowie das in der Psychiatrie und Psychosomatik tätige Pflegepersonal. Es ermöglicht einen raschen, aber dennoch kompetenten Überblick.
UNI-MED Science, 2., neubearb. Auflage 2006, 160 Seiten, 13 Abb., Hardcover, ISBN 978-3-89599-840-9 |
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Trenckmann, U., Bandelow, B. Empfehlungen zur Patienteninformation Psychiatrie und Psychotherapie
Die Empfehlungen zur Patienteninformation unterstützen den Arzt im Patientengespräch. Sie stellen die wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbilder, ihre Behandlung und die oft komplizierte Rechtssituation in kurzen, leicht verständlichen Kapiteln dar. Die "Empfehlungen" sind kopierfreundlich gestaltet, damit der Arzt, begleitend zum Aufklärungsgespräch, dem Patienten einzelne Kapitel mitgeben kann. Den gesetzlichen Vorschriften ist Genüge getan, und der Patient hat eine Chance, das im Gespräch Gesagte nachzulesen, zu überdenken und nachzufragen. Geschrieben für: Psychiater, Psychotherapeuten, Allgemeinmediziner, Betroffene
Springer, Wien 1999, Ringordner ISBN: 978-3-7985-1158-3
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Borwin Bandelow & Dan J. Stein (eds.)
Read a review in the American Journal of Psychiatry:
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